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Newsletter August & September - der Sonnenstein

 

Nach Wochen des Regens und der Wolken kündet sich - für ein paar Tage zumindest – die Sonne an.
Viele von uns sehnen sich richtig nach den verwöhnenden und wärmenden Strahlen dieser gelben Kugel, obwohl Einigen das «irische» Wetter sehr recht ist, insbesondere unseren Wäldern. ;-)

 

Es gibt Jahre, da sehnt man sich nach Regen, damit die Natur ihre Früchte zum Wachsen und Reifen bringen kann, andere Jahre – so wie jetzt – sehnen wir uns nach der Sonne damit das Reifen gelingen kann.
So oder so, wir Alle und auch die Natur freuen uns auf die Sonnentage.

 

Bei meinem letzten „Walking-Tüürli“ realisierte ich bewusst, wie alles in der Natur seine Zeit hat. So kommt bei uns der Bärlauch vor den Spargeln, die Erdbeeren vor den Äpfeln und die Kürbisse vor den Mandarinen. Die Osterglocken blühen vor dem Lavendel und die (Herbst)Astern öffnen ihre Blüten vor den Christrosen.

 

In meinem Garten hat dieses Jahr der Lavendel so spät geblüht wie schon lange nicht mehr, aber er hat geblüht und die Bienen und Schmetterlinge haben ihn genossen. Die Tomaten wollen nicht so richtig reifen, aber die Erdbeeren, Gurken und Zucchetti dafür umso mehr.

 

In der Natur hat alles seine Zeit, mal etwas früher im Jahr mal etwas später, aber nie blüht und reift etwas zu einer ganz anderen Zeit.
Manchmal jedoch macht die Natur auch Kapriolen und stellt alles (kurzzeitig) auf den Kopf, aber die Erntereihenfolge bringt „SIE“ nicht durcheinander.

 

Dieses Bild der Natur und ihrer Erntereihenfolge passt für mich einerseits zur Umweltsituation und andererseits zur noch immer speziellen Situation rund um die Corona-Themen.

 

Immer wieder bin ich positiv erstaunt darüber, wie wir Menschen mit den aktuellen Kapriolen umgehen.
Mal geht es einfach, mal muss man mehrmals von vorne beginnen, mal geht es gar nicht – um dann aufzuzeigen, dass uns eine weitere für uns bessere Variante zur Verfügung steht.

 

Alles hat seine Zeit, mal kommt es etwas früher, mal etwas später, mal mit Kapriolen, aber es kommt.
So braucht es aktuell - und vielleicht auch für uns noch ein Weilchen etwas Geduld, Vertrauen und Optimismus, wie beim Reifen und Blühen in der Natur.

 

Genau diese aktuelle Situation ist der Grund dafür, warum ich EUCH den Sonnenstein näher bringen möchte.


Die Heilwirkungen des wunderbaren Sonnensteins sind:

 

  • Er hilft uns das Leben zu bejahen und mit Optimismus den Alltag anzupacken.
  • Der Sonnenstein lindert Ängste, Sorgen und Depression.
  • Er lenkt den Blick auf die eigenen Stärken und Fähigkeiten, sowie auf die Sonnenseiten des Lebens.
  • Der Sonnenstein schenkt Urvertrauen und erleichtert es sich zu öffnen.
  • Er stärkt den Glauben an das Gute und das Glück.
  • Er fördert die Entfaltung von Talenten und das Kreieren intuitiver Einfälle.
  • Der Sonnenstein unterstützt das positive Denken, die Abenteuerlust und die Freundschaft.
  • Auf der körperlichen Ebene harmonisiert er das vegetative Nervensystem und das Zusammenspiel der Organe. Allgemein ist er heilsam für das Herz und den gesamten Herzbereich.

 

Unsere Erde und die Menschheit haben schon einige Krisen erlebt in den vergangen Jahrhunderten.
Oft wurden genau in diesen Zeiten grosse Dinge geschaffen und die Menschen lernten über sich hinauszuwachsen - und haben es auch getan!

 

Deshalb widme ich diesen Newsletter allen jungen Menschen.
Ich finde SIE machen es in diesen ungewöhnlichen Zeiten sehr gut. Ich erlebe viele „Junge“ in meinem Umfeld fröhlich, offen, sehr zuversichtlich und kreativ.
Sie jammern nicht über das, was nicht geht, sondern freuen sich darüber, was möglich ist.
Ich wünsche IHNEN und UNS, dass wir mehr die Sonnenseiten des Lebens sehen, betrachten und schätzen.
Viel Freude und Spass dabei!


 

Herzlich
Eure
Martina Kasper